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Webprofil Icon WhatsApp Datenweitergabe an Facebook

Montag, 30.01.2017 13:27:09

Einmal Hand auf Herz, wer hat sich nicht schon alles so selbstverständlich an Facebook, WhatsApp und Co. gewöhnt? So viele Menschen können sich ein Leben ohne diese sozialen Netzwerke einfach gar nicht mehr vorstellen. Die Meisten stellen das dann mit Erschrecken fest, wenn sie mal beispielsweise im Urlaub keine Verbindung dorthin haben. Irgendetwas scheint einem dann zu fehlen und man muss sich die Zeit nehmen, um etwas zu finden, dass diese Lücke schließt. Eine gewisse Abhängigkeit lässt sich also nicht verleumden.


Facebook & WhatsApp

Zu einfach lassen sich beide Anbieter bedienen. Viele lieben den Austausch über beide Medien und und nutzen sie in den verschiedensten Bereichen. So werden schon Gruppen bei WhatsApp gegründet. Diese Funktion ist ebenfalls kinderleicht eingerichtet und wird deswegen auch besonders gerne schon von eben Kindern genutzt. Man gründet einfach eine Gruppe, indem man diese simpel erstellt, ihr einen Namen gibt und dann fleißig Leute markiert und damit in diese Gruppe rein holt. Sogar im beruflichen Bereich wird diese Funktion gerne für die Kommunikation mit mehreren Kollegen in Anspruch genommen. Ganze Elternschaften von Schulklassen schätzen den schnellen Austausch von Information. Teilweise sind sogar Lehrer mit dabei. Ob dabei jedem bewusst ist, was passiert, wenn man gerade WhatsApp und auch Faceook benutzt?


Was passiert bei WhatsApp und Facebook eigentlich?


Durch die Nutzung von Smartphones wurden die SMS-Nachrichten immer weniger verwendet und vor allem WhatsApp löste diesen Dienst sehr erfolgreich ab. Die sehr einfache und unkomplizierte Handhabung haben das möglich gemacht. Darüber hinaus bietet Facebook mit dem Facebook Messanger noch eine weitere Option Nachrichten ohne den SMS-Dienst zu versenden.


Immer wieder stehen gerade Facebook und WhatsApp in der Kritik, Daten nicht ausreichend gut zu schützen. Hier wird davon gesprochen, dass Telefonnummern und Kontakte der Nutzer einfach an Facebook weitergereicht werden. Sogar dann, wenn ein Nutzer in Facebook gar nicht aktiv ist. Dazu hatte WhatsApp im August 2016 seine neuen Nutzungsbedingungen öffentlich gemacht. Besonders kritisch wird auch gesehen, dass durch die Verwendung des Telefonbuches (worauf WhatsApp Zugang hat) Telefonnummern zugänglich werden, auch wenn Menschne WhatsApp gar nicht selber nutzen.


Datenweitergabe hat einen Grund


Facebook möchten damit vor allem erreichen, das gerade Unternehmen die Möglichkeit erhalten, mit ihren Kunden über WhatsApp zu kommunizieren. Dieser Datenaustausch ist besonders interessant, wenn man Nutzern eng personenbezogene Werbung zukommen lassen möchte. Dieser Nutzung der eigenen Daten für die personalisierte Werbung hätte man bis September letzten Jahres noch widersprechen können, jedoch hilft das einem nichts bei der Weitergabe der Telefonnummer an Facebook. Dafür müsste man WhatsApp einfach nicht mehr in Anspruch nehmen.



Ob sich hierbei noch eine Regelung finden lässt, die den Verbraucher besser vor solchen Dingen schützt, kann man jetzt noch nicht sagen. Wenn man aber jetzt so verunsichert ist, dass man vielleicht WhatsApp gar nicht mehr nehmen möchte, kann man auf sicherere Alternativen zurückgreifen.


Gute Alternativen zu WhatsApp wären:


  • Threema (betont den Schutz der Privatsphäre durch Verschlüsselung)
  • iMessage (betont den Schutz der Privatsphäre durch Verschlüsselung)
  • Wired
  • Signal
  • Telegram

In letzter Konsequenz muss doch jeder für sich entscheiden, ob und was er für soziale Netzwerke wählen möchte. Wichtig ist nur, dass sich jeder bewusst macht, worauf er sich bei dem ein oder anderen einlässt. Richtig informieren ist dabei das A und O.




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