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Webprofil Icon Corona brachte Internet an die Belastungsgrenzen

Dienstag, 19.10.2021 17:54:08

Vieles hat Corona in der Gesellschaft und im Leben jedes einzelnen verändert. Überall kann man die Auswirkungen wahrnehmen. Das wirkt sich auch sehr stark auf das Internet aus. Corona hat das Internet verändert und wird es auch noch weiter tun. Die sogenannten Traffic-Daten sollen zeigen, dass viele deutsche Internetdienste trotz der diversen Lockerungen immer noch die Folgen der Pandemie spüren können. Und zwar im Guten wie auch im Schlechten.


Man konnte im März dieses Jahrs, sowie auch im letzen bemerken, dass viele Staaten das öffentliche Leben wegen der Corona-Pandemie (unterschiedlich) stark eingeschränkt haben. Aus diesem Grund wurden dann auch die Onlinedienste immer wichtiger und sogar wichtiger als je zuvor. Das Leben von Menschen im Ausland und natürlich auch in Deutschland veränderte sich total und vieles verlagerte sich deswegen ins Internet. Wo sonst reale Meetings und Besprechungen mit Personen stattfanden, gab und gibt es nun nur noch Videokonferenzen statt der persönlichen Treffen. Die Unterhaltungen fanden digital und nicht mehr analog statt. Online-Shopping ist schon lange ein Thema, aber auf einmal wurde am liebsten und vor allem alles und in großen Mengen online gekauft. Keine gemütlichen Einkaufsbummel mehr in den Städten und Geschäften, sondern schauen, dass man möglichst das Gewünschte im Netz bestellen kann.


Eine veränderte weltweite Internetnutzung

So kam es, dass die plötzlich ansteigende und weltweite Internetnutzung bereits im März schon Schlagzeilen machte. Es wurde ein regelrechter Weltrekord beim Datendurchsatz registriert. Die sogenannten Streamingdienste sollen sich dazu genötigt gesehen haben, die Bildqualität zu senken, um damit Bandbreite sparen zu können. Die ersten Datenanalysen zu Beginn des Lockdowns sollen dazu gezeigt haben, dass es zu starken Veränderungen im digitalen Verhalten der Menschen gekommen war. Die Rede ist da beispielsweise von einem vermehrten Zulauf auf Streamingplattformen und in sozialen Netzwerken. Heute sollen sich viele Menschen in Deutschland schon fast wieder wie in ihrem Alltag vor der Pandemie verhalten. Doch soll Nutzungsdaten von verschiedenen Webseiten und Onlinedienste geben die zeigen, dass die Auswirkungen noch bei einigen Anbietern deutlich zu bemerken sind.


Onlineshops sind wahrscheinlich die großen Profiteure

Nachdem das richtige Einkaufengehen in Deutschland ab diesem März wochenlang sehr eingeschränkt wurde, kann man jetzt sagen, dass der Onlinehandel davon spätestens im zweiten Quartal besonders profitiert hat. Zalando, Amazon und auch eBay sollen Ende Juli stark gewachsene Umsätze vermeldet haben. Das insgesamt deutlich mehr Geld seit dem Ausbruch des Coronavirus verdient wurde, spiegelt sich aber nicht unbedingt in den deutschen Besuchszahlen der Webseiten wider.


Es ist davon die Rede, dass es zu einem Rückgang der Besuche bei allen drei genannten Plattformen zu Beginn der Pandemie in Deutschland Mitte März kam. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass durch die generelle Verunsicherung beim Beginn der Corona-Maßnahmen die Menschen deutlich weniger kauffreudig gewesen sind. Aber natürlich kann es auch an Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen gelegen haben, dass manche Käufer zunächst abgeschreckt wurden. Eine Zeit lang konnte eBay mehr wöchentliche Seitenbesuche vermerken. Mitte April soll es hier ein Plus von ca. 25 Prozent geben haben. Vielleicht wurde eBay wegen der vielen gebrauchten Artikel und der Privatverkäufer besonders attraktiv, weil es anderswo zu lange mit der Lieferung dauerte.





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