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Webprofil Icon Zukünftiges Vorhaben von Google: Mit der Handykamera suchen

Mittwoch, 13.06.2018 14:08:38

Suchen mit der Handykamera - dieses Vorhaben soll nicht länger eine Zukunftsvision bleiben, sondern wird seitens Google offen in Angriff genommen. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwicklungen in diesem Bereich weiter vonstatten gehen werden. Erste Anwendungsbereiche dieser Technologie haben sich bereits heute ergeben.


Wer kennt es nicht, man sieht spontan etwas in der Natur, in der Stadt, im Fernsehen, in Gebäuden oder auf der Straße und man möchte schnell und einfach darüber mehr erfahren. Wenn eine begleitende Person einem dazu nicht zufällig etwas dazu sagen kann, ist das heute gar kein Problem mehr. Schnell das Handy oder Smartphone gezückt und schon kann man über diverse Suchmaschinen im Internet nach etwas fragen und suchen. Man muss dafür aber die passenden Wörter eintippen oder zumindest einsprechen, damit die Suche auch beginnen kann.


Sogar Fotos können dafür mittlerweile im Internet eingesetzt werden. Was jetzt aber neu und noch einfacher werden soll ist, dass man künftig nur noch die Handy-Kamera auf etwas dazu richten muss. Google möchte hierfür diese Kamera stärker zu einer Suchmaschine für die echte Welt werden lassen. Die Google-Managerin Aparna Chennapragada machte am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O dazu folgende Aussage: "Wir betrachten die Kamera als den neuen Browser, der die Umgebung mit einer smarten Schicht von Informationen versieht".


Was bereits jetzt schon möglich ist


Schon bereits jetzt benutzen viele ihre Smartphone-Kameras dafür, um alles mögliche abzufotografieren. Sei es, dass es sich um Rechnungen handelt oder Bücher und Kleidung, die man später eventuell kaufen möchte. Wie noch einfacher könnte es dann werden, wenn man nicht mal mehr eine Suchfrage sprechen müsste, sondern einfach nur das Bild sprechen ließe.


Auf der kurz erwähnten Entwicklungskonferenz wurde von Google angekündigt, dass es hierfür eine Weiterentwicklung der Funktion "Google Lens" geben soll. Diese blendet schon jetzt zusätzliche Informationen ins Kamerabild auf dem Bildschirm ein. Die Funktion ist schon heute auf vielen Android-Smartphones anwendbar. Sie kann einen Text erfassen und erkennt beispielsweise eine Hunderasse oder kann auch eine Rezensionen zu bestimmten Büchern anzeigen. Auch eine sehr praktische Funktion von Google ist, dass die Google-Karten auf die Handy-Kamera zurückgreifen können, um dann den genauen Standort des Nutzers mithilfe der umliegenden Gebäude herauszufinden.


Was möglich werden soll


Damit noch mehr möglich werden soll, hat Google zuerst einige bestimmte Anwendungen ausgesucht, um die Funktion einzubringen. Die große Herausforderung wird hier sein, dass man wirklich wichtige Informationen einblenden kann. Zum Beispiel nützt es einer Person wohl recht wenig, wenn als Aussage erscheint, dass es sich gerade um ein Gewässer handelt. Das Problem soll von Google so gelöst werden, dass erst einmal unterschiedliche spezialisierte Programme ihre Informationen über den Inhalt eines Bildes beitragen und dann noch ein übergeordnetes System entscheidet, was dem Nutzer davon im Kontext der Situation wichtig ist. Da ist die Bilderkennung in Echtzeit sicherlich eine sehr umfangreiche technische Herausforderung. Denn auch jetzt ist es schon für die Spracherkennung recht schwer und dass trotz der wenigen tausend Worte, die verwendet werden. Wenn man jetzt bedenkt, das es sicherlich mehrere hundert Millionen verschiedener Objekte gibt, die dann auch noch aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen werden können oder mit Schatten und teilweise verdeckt im Bild erscheinen, kann man sich vorstellen, was das für eine Herausforderung wird.




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