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Webprofil Icon Vorsicht bei Weihnachtseinkäufen im Netz

Mittwoch, 16.12.2015 15:48:23

Weihnachten ist und bleibt für viele eine ganz besondere Zeit. Leider auch für Kriminelle und diese verlagern ihr Geschäft mehr und mehr auch in das Internet. Gerade in der Weihnachtszeit blüht der Online-Handel und Betrüger versuchen mit ausgeklügelten "Phishing-Seiten" Zahlungsdaten von ahnungslosen Kunden abzugreifen und diese somit um ihr Geld zu bringen. Die gefälschten Seiten sehen den echten dabei oft zum Verwechseln ähnlich.


Weihnachtseinkäufe

Die Weihnachts-Masche der Betrüger


Einkaufen per Computer ist einfach, bequem aber leider auch gefährlich, wenn man leichtfertig mit personenbezogenen Daten umgeht. Es gibt zahllose Gelegenheiten persönliche Daten im Internet preiszugeben, oft machen sich Verbraucher gar keine Gedanken darüber. Kriminelle welche diese Daten abfangen verkaufen diese oft zu Spottpreisen an andere Kriminelle, welche diese Daten dann weiterverwenden. Anhand von Email Adressen mit passendem Vor- und Zunamen verschicken sie dann echt wirkende Emails etwa von Banken, Paypal oder Online Händlern und fordern dazu auf einen Link zu einem bestimmten Angebot anzuklicken. Dieser Link führt dann aber nicht auf die Seite des vermeintlichen Anbieters sondern auf eine Phishing Seite. Phishing ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus "Passwort" und "fishing". Eine solche Seite ist eine Internetseite, die nicht mal auf den zweiten Blick unbedingt von der echten zu unterscheiden ist. So kann eine solche Seite etwa wie die Amazon oder E-bay Seite aussehen. Ahnungslose Kunden bestellen dann im schlimmsten Fall über diese Seite und spendieren den Betrügern im Zweifelsfall neben Name und Anschrift gleich die Kreditkartennummer. Einfacher kann man es Betrügern wirklich nicht machen.


Eine weitere Masche ist es der Email einen "Zip" oder "exe" Anhang hinzuzufügen. Wird diese Datei geöffnet installiert sich ein Trojaner auf der Festplatte der automatisch Daten ausspioniert. Ein jüngst mit Berliner Polizisten durchgeführter Test ergab, dass über die Hälfte der Beamten ebenfalls auf derartige Angebote hereinfielen. 8% von ihnen gaben sogar persönliche Daten sowie Passwörter heraus.


Weihnachtsgeschenk

Wie ist man auf der sicheren Seite?


Um sich vor derartigen Betrügereien zu schützen ist es am effektivsten, überhaupt keine Links aus Emails anzuklicken. Selbst wenn man sich wirklich sicher sein sollte das es sich um eine authentische Email des jeweiligen Anbieters handelt ruft man die entsprechende Seite besser in einem separaten Tab auf und tätigt so seinen Einkauf. Seriöse Anbieter fordern ihre Kunden niemals dazu auf irgendwelche Links in einer Email anzuklicken. Das betonen die meisten auch ausdrücklich in ihrem elektronischen Schriftverkehr.


Beim Einkauf im Internet ist eine Bestellung auf Rechnung generell die sicherste Methode und sofern es möglich ist einer Bestellung per Kreditkarte vorzuziehen. Allgemein sollte man Abstand nehmen von Anbietern welche ihre Ware ausschließlich per Vorauskasse verkaufen, hier hat schon so mancher Kunde vergeblich auf seine Bestellung gewartet. Wenn man selbst Opfer von Betrügern geworden ist oder zumindest den Verdacht hat, sollte man sich schnellstmöglich mit dem jeweiligen Anbieter in Verbindung setzen und klären ob sich der Verdacht bestätigt. Sollte sich der Verdacht bestätigen ist es ratsam umgehend die Polizei zu verständigen. Hier sollte niemand falsche Scham haben, dass er auf eine Masche hereingefallen ist.




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Dieser Artikel ist relevant zu Betrüger, Weihnachten, Geschenke, Kriminelle Masche.




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