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Webprofil.net >> Blog >> Kinder- und Jugendschutz im Internet: Wie handelt man richtig?

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Webprofil Icon Kinder- und Jugendschutz im Internet: Wie handelt man richtig?

Montag, 26.02.2018 12:25:00

Im Zeitalter der Digitalisierung ist es besonders für Eltern heranwachsender Kinder und Jugendlicher sehr schwierig, die Reißleine oder auch Notbremse in Sachen Nutzung des Internetzes zu ziehen. Denn wo beginnt eine Gefährdung für das Kind beim Surfen durchs Netz und der Nutzung diverser Social Media Plattformen, und wo sollte sie enden?


In erster Linie haften nicht nur die Eltern für ihre Kinder, solange sie nicht volljährig sind. Und kommt es zu fragwürdigen Vorfällen, die alles andere als unzulänglich sind, erschließt sich die Frage für Eltern. Wo beginnt der Kinder- und Jugendschutz im Einzelnen bei der Nutzung des Internets und wie kann man das Kind nachhaltig vor unbewussten Handlungen und deren schwerwiegende Folgen überhaupt umfangreich schützen?


Offene Gespräche führen

Mit dem Kind offen über die Problematik sprechen, ist immer noch der beste Weg. Denn auf Vertrauensbasis als Eltern agieren und handeln zu können, ist nach wie vor der erfolgreichste Weg im Kampf gegen unsachgemäßes Handeln und Tun im Netz. Wichtig ist, dass nicht mit erhobenen Zeigefinger erklärt wird, was alles so Schlimmes passieren kann und könnte, wenn... Einfach ganz nüchtern und in Ruhe über die jeweiligen Risiken sprechen, ist zumindest ein guter Anfang. Den Fokus sollten kluge Eltern insbesondere auf soziale Netzwerke legen und über die Entstehung von Hasskommentaren und Cybermobbing aufmerksam machen und anhand einiger Fallbeispiele fundieren. Jugendliche und Kinder sind bei anschaulichen Modellen eher dazu bereit, vorsichtiger zu Handeln, als bei theoretischen Aufzählungen von Fällen.


Datenschutz und was ist legal?

In erster Linie sind besonders Heranwachsende im Alter von 13 bis 17 Jahren stark gefährdet, wenn es ums Downloaden geht. Sie laden sich spontan und ohne das Kleingedruckte zu lesen und die Datenschutzreglungen im Hinterkopf zu haben, lustig Videos, Musikvideo und Filme auf ihren PC. Auch in Sachen Urheberrechtsverletzungen sollten Jugendliche aufgeklärt werden und welche Konsequenzen eine Verletzung der Rechtslage für sie bedeuten könnte. Was schließlich legal ist und was nicht, lässt sich anhand eindeutiger Rechtslage und Gesetzesgebungen diesbezüglich nachforschen und nachlesen. Im Einzelfall sogar in gemeinsamer Aktion durchführen.


Technik hilft nach

Wer sich nicht zu helfen weiß, und dessen Kind sich nicht sonderlich von bestimmten Reglungen bezüglich der Nutzung des Internets beeindrucken lässt, sollte die Technik nutzen. Denn Eltern können sehr gut anhand spezieller Kinder- und Jugendschutzsoftware dafür sorge, dass sie nur noch Zugriff auf Internetseiten und Co. haben, die unter den strengen Gesichtspunkten des Kinder- und Jugendschutzes gefiltert zum Nutzen zur Verfügung gestellt und freigegeben werden. Nach dem so genannten Whitelist-Prinzip werden schließlich nur noch als unbedenklich eingestufte Wenn Seiten angezeigt, die im Vorfeld von Medienpädagogen geprüft und für tauglich befunden wurden. So können Eltern auf Nummer sicher gehen und sich in Sicherheit wägen, wenn ihr Kind unbemerkt oder unbeobachtet am PC im Netz tummelt. Verbote sind meistens nicht die Lösung des eigentlichen Problems und verursachen zudem eine Verstärkung selbigem. In Vernunft und mit Ruhe klare Worte anbringen und mit Verständnis reagieren, wenn sich Jugendliche kontrolliert und eingeengt fühlen.




1 Kommentar


Optron schrieb am Samstag, 28.04.2018 23:59

Ein gar nicht mal so einfaches Thema... Schließlich will man ja einerseits die Kids früh an Technik heranführen, sie aber auf der anderen Seite auch nicht den potenziell drohenden Gefahren aussetzen. Was also tun?

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Dieser Artikel ist relevant zu Kinder- und Jugendschutz, Internetsicherheit.




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