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Webprofil Icon Digitale Helfer bis ins Babybett und im Kinderzimmer

Mittwoch, 27.09.2017 14:55:39

Das digitale Zeitalter macht schon längst nicht mehr Halt vor Kinderzimmern. Warum auch.Immerhin gibt es den ein oder anderen Helfer aus der digitalen Welt, die sich zum Teil in Kinderzimmern schon bis ans Babybett herangepirscht haben und für viele Eltern als unverzichtbar gelten. Vom Bluetooth-Thermometer, über Windel-voll-Alarm-System, bis hin zum Klassiker, dem Babyphone. Nichts wird dem Zufall überlassen und fast nichts ist nicht durch irgendein technisch hoch entwickeltes Instrument messbar, fühlbar und kontrollierbar.


Besonders Eltern von Kleinkindern fühlen sich sicher, wenn ihr Baby während des Schlafens beispielsweise und überhaupt eigentlich am besten rund um die Uhr mit diversen Kameras überwacht und kontrolliert werden. Bei der diesjährigen Babyausstatter-Messe Kind+Jugend zeigte sich das ganze Ausmaß der Hightech-Hilfen in Kinderzimmern.


Socken zum Puls messen

Es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Besonders im Sektor Überwachung und Kontrolle wichtiger Daten und Fakten in Kinderzimmern und vor allem bei Kleinkindern und Babys, ist die Nachfrage noch nie so groß gewesen, wie im Moment. Eltern wollen wenn möglich mit einer geeigneten Spyware alles aufzeichnen, was ihr Baby so treibt, wenn sie nicht anwesend sind und sich wenn auch nur ein Zimmer weit von ihm entfernt aufhalten und bewegen. Mit ausgefeilten Überwachungskameras fürs Kinderzimmer wird deutlich, wie groß die Nachfrage hierfür ist. Die Technik dieser Kameras ist immer ausgefeilter und diffiziler für das anspruchsvolle Publikum Eltern von heute. Die neuen Überwachungssysteme senden und übertragen nicht nur Bilder und Töne anhand eines simplen Babyphones und Videophones. Sie schlagen Alarm, sobald sich das Baby beispielsweise 20 Sekunden lang nicht bewegt hat. Oder andere Hersteller versprechen, dass sie mit fern steuerbaren Kameras und Infrarot-Nachtsicht und geeigneter Gegensprechanlage ihr Kind immer unter Kontrolle haben werden. Auch über die aktuelle Befindlichkeit des Kindes quasi alle wichtigen Eckdaten wie im Krankenhaus auf der Intensivstation beispielsweise, können anhand ausgeklügelter Technik zu jeder zeit in Erfahrung gebraucht werden. So sorgen spezielle Söckchen für Neugeborene dafür, dass regelmäßig der Puls des Kindes überprüft werden kann. Die Daten werden dann via App hierfür gespeichert und können zeitnah eingesehen und kontrolliert werden.


Fiebermessen per Bluetooth

Das übliche Fiebermessen mittels einfachem Fieberthermometer fällt heutzutage flach. Ein Bluetooth-Thermometer übernimmt das und sendet postwendend die Daten ans Smartphone der Eltern. Und ist die Windel voll und meldet sich ein kleiner digitaler Helfer, der anhand einiger Sensoren sofort den Windel-voll-Alarm auslöst. Auch die Liegeposition des Kindes wird nicht mehr dem Zufall überlassen und kann kontrolliert und verändert werden. Durch das immer wieder vorkommende Phänomen, dass gesunde Kinder im Babybett ersticken und den plötzlichen Kindstod erleiden, ist nun möglich, das Eltern anhand einer Sensormatte im Bettchen sofort informiert werden, wenn das Kind sich beispielsweise in die unerwünschte Bauchlage dreht. Diese und noch viele andere Neuigkeiten gab es auf der Kind+Jugend Messe zu bestaunen. Viel Hilfreiches, Neues, und nützliches. Aber auch Fragliches und wahrscheinlich Unbrauchbares. Fakt ist dennoch, dass die 100-Prozentige Aufsicht und Überwachung der Kinder und Babys für viele Eltern immer wichtiger wird. Das große und vielseitige Angebot zeigt, dass die Nachfrage vorhanden ist und zunehmend zu wachsen scheint.




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