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Webprofil Icon Chromebook Skandal? Google spioniert angeblich bei Schülern und Studenten

Samstag, 09.01.2016 14:18:20

Der bei vielen als "allmächtig" geltende Konzern, der über unser Userverhalten wachen soll, muss sich immer wieder Kritik anhören. Das Internetverhalten von Schülern und Studenten an amerikanischen Schulen und Universitäten soll von Google ausgiebig beobachtet worden sein. So zunächst der Vorwurf der amerikanischen Datenschutzstiftung Electronic Frontier Foundation, kurz EFF.


Chromebook

Jetzt wurde eine Beschwerde seitens der Bürgerrechtsorganisation bei der US-Handelskommission eingereicht. Die genutzten Geräte standen Schülern wie Studenten an den jeweiligen Schulen und Unis zur freien Verfügung. Laut EFF soll Google persönliche Daten der User gespeichert haben. Aufgedeckt wurde das Ganze, durch die Standardeinstellungen auf Googles Chromebooks in Schulen und Universitäten. Google erfährt so, nach welchen Begriffen die einzelnen Schüler gesucht haben. Auch, bei welchen Begriffen die Schüler hängen geblieben sind und was sie sich dann schließlich angeschaut haben. Sogar welche Passwörter gespeichert wurden. Die Erlaubnis zum Speichern der Daten habe Google hierzu von den jeweiligen Eltern nicht eingeholt heißt es.


Die Konkurrenz schläft nie


Chromebooks hat Google eigens auf den Bildungsmarkt entsendet, um gegenüber Apple, Microsoft und Co konkurrenzfähig zu sein und zubleiben. Die einzelnen Bildungsangebote von Google sind frei von Werbung und die Auswertung der Anwenderdaten bleiben auch im Hause Google und werden dort verarbeitet. Doch sobald Werbezwecke ins Spiel kommen nicht mehr.



Chromebooks: Die Einstiegsversion von Chromebooks for Education ist schon für unter 300 Dollar zu haben und Google stellt übers Internet den Support zur Verfügung. Im Verhältnis zu anderen Anbietern ist das ein sehr günstiger Preis. Das wird auch der Grund sein, warum es diese Version auch an den meisten Schulen und Unis in den Staaten gibt. In Deutschland können Schulen die Geräte und auch den Service gleichermaßen mieten.


Recht oder Unrecht?


Laut Google wird sehr wohl bei den Dienstleistungen für Schulen und Unis auf die geltenden Regeln sowie die Gesetzesgebung geachtet. Die Bürgerrechtsorganisation EFF lässt verlauten, dass Google versicherte, dass sie sich der kritisierten Standarteinstelllungen der Chromebooks in kürzester Zeit so ändern werden, dass Daten wie beispielsweise der Browserverlauf nicht mehr automatisch mit anderen Services aus den Hause Google synchronisiert werden.


Damit gibt sich die EFF allerdings nicht ganz zufrieden. Nach wie vor ist die Organisation der Meinung, dass die Privatsphäre der Schüler und Studenten nicht respektiert wird und demnach viel stärker geschützt werden sollte. Denn die üblichen Standardeinstellungen würden Google auch weiterhin ermöglichen und auch erlauben, Kindern und Jugendlichen zu folgen. Nämlich dann, wenn beispielsweise der Chrome-Browser auf dem Tablet-PC der Eltern genutzt wird, oder das Smartphone eines Freundes, um sich bei beispielsweise YouTube einzuloggen.


Info: Die EFF ist eine der wichtigsten und einflussreichsten Bürgerrechtsorganisationen in den USA. Seit Gründung, 1990 hat sie schon etliche Forderungen bezüglich der Rechte der Schüler und Studenten durchbringen können.




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